
Der Film stellt das Haselhuhn in seiner Verwandtschaft zum Auerhuhn vor und
zeigt es in seinem natürlichen Lebensraum. Dabei wird deutlich, dass
das Haselhuhn sehr gut an ein verstecktes Leben im Wald angepasst ist. Gute
Deckung und ein ausreichendes Nahrungsangebot müssen miteinander vernetzt
sein.
Neben der Revierabgrenzung durch das „Spissen“, das nicht nur
während der Balz zu hören ist, zeigt der Film auch die Aufzucht
und die Ernährungsweise der Küken, unterstreicht die Bedeutung schmaler,
gewundener Waldwege und weist auf die Notwendigkeit der Pionierholzarten hin.
Er zeigt die wesentlichen Nahrungspflanzen in den verschiedenen Jahreszeiten
und veranschaulicht, wie der Lebensraum für die Haselhühner verbessert
werden kann.